← Zurück zur Übersicht
🌍Welt9. Januar 2026 um 13:21

Bild: Generiert mit Stability AI

Die Iran-Prophezeiung Wenn die Geschichte sich wiederholt: Ende Babylon, Ende Mullas

Babylon fällt wieder: Der Iran steht vor einer historischen Umwälzung, angeführt von Reza Pahlavi, der wie einst Cyrus die Ketten der Unterdrückung zu brechen verspricht.

BABYLON FÄLLT

Es gibt Momente, da schlägt die Geschichte zurück wie ein Bumerang. Momente, in denen die Gegenwart die Vergangenheit nicht spiegelt – sondern wiederholt. Der Iran, Januar 2026. Ein solcher Moment.

DAS ERSTE BABYLON

Vor 2.500 Jahren zerbröckelte Babylon. Das korrupte Reich, das Völker verschlang wie ein hungriger Gott. Dann kam Cyrus der Große. Nicht mit Schwertern. Mit Ideen.

Er zerbrach die Ketten der Unterdrückten. Befreite die Juden aus ihrer Gefangenschaft. Schrieb die erste Menschenrechtserklärung der Geschichte. Regierte durch Toleranz statt Terror.

Die Bibel krönt ihn als einzigen "Messias", der kein Jude war.

DAS NEUE BABYLON WANKT

Dezember 2025: Iranische Straßen explodieren. 111 Städte. Alle 31 Provinzen. Sie schreien nicht mehr nur "Nieder mit dem Diktator."

Sie rufen: "Javid Shah – Lang lebe der König!"
Sie rufen: "Pahlavi kehrt zurück!"

DER CYRUS ACCORD

Reza Pahlavi wartet. Sohn des letzten Schahs. Er war in Jerusalem. Sprach mit Netanyahu. Spricht von einem "Cyrus Accord" – einer Allianz zwischen Iran und Israel, wie sie seit 25 Jahrhunderten nicht existiert.

"Nur zwei Länder auf diesem Planeten können eine biblische Beziehung beanspruchen: Iran und Israel. Das geht 2.500 Jahre zurück. Cyrus der Große befreite die jüdischen Sklaven aus Babylon und half ihnen, ihren Tempel in Jerusalem wieder aufzubauen."

Die Parallelen brennen sich ein: Das islamische Regime – das neue Babylon. Die Mullahs – die neuen Tyrannen. Und ein Pahlavi, der Demokratie und Freiheit verspricht.

RATTEN FLIEHEN

Die Zeichen des Zusammenbruchs blitzen überall auf. Iranische Beamte betteln um französische Visa für ihre Familien. Khameneis Fluchtpläne nach Moskau kursieren wie Samizdat-Literatur.

800 irakische Milizen hetzen nach Iran, um Proteste niederzuschlagen. Wenn ein Regime den eigenen Sicherheitskräften nicht mehr traut, importiert es ausländische Söldner.

Wenn es das tut, ist das Ende nah.

DEMOKRATIE, NICHT KRONE

Hier wird es faszinierend. Reza Pahlavi will nicht die Macht seines Vaters. Er will Demokratie. Ein Referendum. Er würde sogar eine Republik bevorzugen – "meritokratischer," sagt er.

"Meine Rolle ist es, meinen Landsleuten durch ein nationales Referendum und eine verfassungsgebende Versammlung ein friedliches Ende zu ermöglichen. Mir ist egal, was das Ergebnis ist – solange es eine säkulare Demokratie wird."

Das ist Mossadeghs Vision von 1953, nicht die seines Vaters. Die Geschichte korrigiert sich selbst.

DIE MILLIONEN-DOLLAR-FRAGE

Die Angst bleibt: Wird Iran befreit – oder wird Iran das nächste Gaza? Syrien? Irak? Libyen? Locken sie das Volk auf die Straßen, nur um es dann zu zermalmen?

Die Unterschiede zu Gaza schneiden scharf: Iran ist riesig, nicht blockiert. Das Regime implodiert von innen, nicht von außen. Die Mullahs haben keine Exit-Strategie außer Flucht. Das iranische Volk hat 45 Jahre Unterdrückung satt.

Die wahre Frage lautet: Wollen die USA und Israel ein starkes, freies Iran? Oder ein zerstörtes, zersplittertes Land wie seine Nachbarn?

کوروش بزرگ – CYRUS DER GROSSE

Die Geschichte wiederholt sich. Ob als Tragödie oder Triumph – das wird sich zeigen. Aber eines ist sicher: Die Iraner haben aufgehört zu hoffen.

Sie haben angefangen zu handeln.

Auf den Straßen von Teheran, Isfahan, Shiraz und hundert anderen Städten rufen sie einen Namen. Nicht Allah. Nicht Khomeini. Nicht einmal Pahlavi.

Sie rufen: Cyrus.

Und vielleicht – nur vielleicht – antwortet die Geschichte.